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SYNK international – im Reich der Mitte

Foto Tafel ChinaWelche Herausforderungen warten auf deutsche Unternehmen in China und chinesische Unternehmen in Deutschland? Was lässt sich im Hinblick auf die Führungskultur lernen?

Die SYNK GROUP ist nicht nur in Deutschland sondern mittlerweile auch international mit Beratern in USA und Asien vertreten. Dieses internationale Netzwerk ist in einer globalisierten, vernetzten Unternehmens- und Konzernwelt unabdingbar. Um hoch individuelle Projekte realisieren zu können, werden Branchenerfahrung und kulturelle Übereinstimmung mit dem zu beratenden Unternehmen benötigt.

Um dem Selbstverständnis der SYNK GROUP „Unternehmen verstehen. Menschen beraten.“ gerecht zu werden, ist ein Aufbau von Kompetenz vor Ort von zentraler Bedeutung.

Foto Flughafen1

Die SYNK Group will internationale Standorte aufbauen und dazu Partner und weitere Experten gewinnen.

Frank Kübler wird mit unterschiedlichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft zusammentreffen. Neben Besuchen an den Firmenstandorten von Bosch, Siemens, AUDI oder BASF bietet die Reise auch die Möglichkeit mit politischen Persönlichkeiten aus erfolgreichen Wirtschaftsregionen in Dialog zu treten. Der Austausch soll dazu dienen, die Herausforderungen, Vorgehensweisen und Erfolgsfaktoren für deutsche Firmen in China besser zu verstehen.

Empfang ChinaIch will erfahren, welche Unternehmer und welche Firmen sich aktuell auf den Weg nach China machen, womit und wie sie das tun. Umgekehrt wird es spannend sein, zu hören, welches Interesse die chinesischen Vertreter deutschen Unternehmern entgegenbringen. Wir wollen herausfinden, inwiefern chinesische Unternehmen auch Unterstützung für Leadership-Fragen in Europa benötigen,“ so Frank Kübler über seine Erwartungen an die Reise ins Reich der Mitte.

Weitere Informationen über die internationalen Experten der SYNK GROUP finden Sie hier.

© SYNK GROUP GmbH & Co. KG


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Reform und Wettbewerbspolitik in Europa – SYNK vor Ort

SYNK diskutiert über die Zukunft des europäischen Arbeitsmarktes

In den vergangenen vier Jahren wurden durch die Finanz- und Schuldenkrise in Europa einschneidende Veränderungs- und Umwälzungsprozesse angestoßen. Nach einer sich heute langsam abzeichnenden erfolgreichen Stabilisierung geht es jetzt für die Mitgliedsstaaten der EU darum, Wege zu diskutieren und Mittel zu ergreifen, wie mit den Konsequenzen aus der Krise umgegangen werden kann.

SteinmeierDie SYNK GROUP hat in dieser Woche im Auswärtigen Amt an der Diskussion zu diesem Thema beim Deutsch-Portugiesischen Forum in Berlin teilgenommen. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier ging bei seiner Eröffnungsrede dabei zunächst auf die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine ein und wie diese Europa derzeit in besonderer Weise forderten.

Im Hinblick auf die Zukunft der Europäischen Union und die Erfordernisse der Integration mahnte er, Wege einzuschlagen, die nach dem Überwinden der wirtschaftlichen Krise auch ein Überwinden der politischen Krise ermöglichten. Dabei warnte er vor europaskeptischen und europakritischen Gruppierungen und Bewegungen. Gerade im Vorfeld der im Frühjahr anstehenden Wahlen zum Europaparlament versuchten diese gegen Europa zu mobilisieren.

Es gehe deshalb für alle, die sich für ein gemeinsames und friedliches Europa einsetzten, vor allem darum, nicht nur „Europaeuphorie“ zu propagieren, sondern ernsthaft Verständnis vor allem für die europäische Idee bei den jungen Generationen, die einerseits keine Grenzen und Schlagbäume mehr kennen andererseits aber teilweise unter der hohen Jugendarbeitslosigkeit leiden, herzustellen. Steinmeier warnte davor, „Raubbau an unseren gemeinsamen Werten“ zu betreiben, vielmehr müssten  die „Mechanismen zum Schutz unserer gemeinsamen Werte“ von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Frieden ausgebaut werden.

Thema der anschließenden Diskussions- und Redebeiträge von Vertretern aus Wirtschaft undKampeter Politik war die Frage, wie dem sogenannten „Brain Drain“, der Abwanderung von Toptalenten beispielsweise aus dem Ingenieursbereich, begegnet werden könne. Es gehe vielmehr darum, die guten Rahmenbedingungen vor Ort zu nutzen und mit lokalen Ausbildungs- und Entwicklungszentren „den Export von Talenten“ zu verhindern, so der Chef von Bosch Car Mulitimedia Portugal Dr. Johannes Sommerhäuser. Konsens herrschte darüber, dass mit der Einführung der Jugendgarantie und der begonnenen Einführung und Übertragung des deutschen Dualen Ausbildungssystems in den Mitgliedstaaten richtige Schritte eingeleitet worden sind, die es nun weiter auszubauen und zu verfeinern gilt.

Für die SYNK GROUP als einer der größten Ausbilder im Coachingbereich mit der SYNK BUSINESS SCHOOL in Deutschland stellt sich die Frage, welchen Beitrag hier ein coachingsorientierter Ansatz mit dem Fokus auf Stärkenorientierung liefern kann. Ziel muss es sein, die Chancen und Potenziale für den Arbeitsmarkt insbesondere vor dem Hintergrund der prognostizierten demographischen Entwicklung weiterzuentwickeln und zu heben.

Ergänzende Informationen zum Thema Stärkenorientierung finden Sie im Internet unter „Gekonnt auf Stärken fokussieren“ oder können Sie mit der SYNK GROUP in der Xing-Gruppe Starke Führung- Höchstleistung entwickeln dazu diskutieren.

Mehr über die SYNK GROUP, zu den fünf Kompetenzzentren Leadership, Change, Sales, Diversity und Health sowie Informationen zu Referenzen und zu den Business Coaching-Qualifizierungsprogrammen finden Sie im Internet unter www.synk-group.com und www.synk-school.com.

Autorin: Christine Baur, Leiterin Kommunikation bei der SYNK GROUP

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